Chuck Close: Prints, Process and Collaboration

Liebe Leser

Wenn ich eine neue Stadt erkunde, informiere ich mich immer gerne vor Ort über aktuelle Ausstellungen. Besonders zeitgenössische Kunst fasziniert mich sehr. Letztes Semester habe ich mich an der Uni Zürich während eines Franz Gertsch Seminars näher mit den Fotorealisten, unter anderem auch mit Chuck Close, befasst. Als ich dann erfuhr, dass in Sydney gerade eine Chuck Close Sonderschau stattfindet, wollte ich mir diese nicht entgehen lassen.

In diesem Post würde ich gerne einige Impressionen aus der Chuck Close Sonderausstellung in Sydney zeigen:

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Das Museum of Contemporary Art in Sydney (Foto: Zenz).

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Eingang des MCA (Foto: Zenz).

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Chuck Close, Emma, 2002, 113-colour print. Courtesy of the Artist, Pace Gallery an Pace Editions (Foto: Zenz).

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Chuck Close, Bob 1969-1970, acrylic on gessoed canvas, Courtesy of the National Gallery of Australia (Foto: Zenz).

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Chuck Close, John 1998, 126-colour silk Screen, Courtesy of Artist, Pace Gallery and Pace Editions Inc., NY (Foto: Zenz).

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Chuck, Close, John 1998, 126-colour silk Screen, Courtesy of Artist, Pace Gallery and Pace Editions Inc., NY (Foto: Zenz).

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Chuck Close, John 1998, 126-colour silk Screen, Courtesy of Artist, Pace Gallery and Pace Editions Inc., NY (Foto: Zenz).

Noch bis Ende März zeigte das Museum of Contemporary Art die grösste Sonderschau (in der unteren Hemisphäre) des amerikanischen Fotorealisten. Close ist ein amerikanischer Künstler und Pionier der Porträtmalerei und bekannt geworden für seine eigens entwickelten Printverfahren. Jedes Werk verkörpert unzählige Vorstudien und optisches Know-How um seine fotografierten Motive in verschiedenen Variationen auszuführen. Bei näherem Betrachten sind nur verschiedene Farbkreise erkennbar, welche erst durch zunehmende Entfernung sich zu einem Portrait erschliessen. Das Zusammenspiel von Form und Illusion, Nähe und Distanz machen seine ausgestellten Werke so einzigartig.

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Etwas starkes Gegenlicht, aber Hauptsache Erinnerungsbild (Foto: Zenz).

Das Museum erschuf extra den Hashtag #CLOSETOCHUCK womit die Besucher ihre Erfahrungen live austauschen konnten, natürlich gehört ein Selfie auch zum Programm.

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